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"FAKTEN zur CONTAINERSCHIFFFAHRT"

(Die dunkle Seite des Seehandels)


Von Babette Ackermann-Reiche und Henriette Anders
12.02.2026

BERLINER MORGENPOST

13.02.2026

Ein Bericht zur Containerschifffahrt, der sehr aussagekräftig zeigt, was in der internationalen Schifffahrt alles möglich ist.

Und in der Schifffahrt mischt der deutsche Reeder weiterhin kräftig mit, stand bis vor kurzem an 2. Stelle der Weltflotte, allerdings mit immer wenigeren Deutschen Seeleuten:


Nur noch gute 4300 Seelen sind an Bord unterwegs!

Und die Kurve nähert sich der Null-Linie.

Und von denen sind nicht mehr viele weltweit an Bord.


Aber hier geht es jetzt los mit dem Bericht, endlich:


Fakten vom 12.02.2026


Ich verweise gern auf mein ARCHIV auf diesen Seiten, mit Berichten zur Lage in der Schifffahrt, dem Personal, die Entwicklungen und Versprechen der Reeder, Ausbildung und Weiterbeschäftigung an Bord zu sichern, jungen Menschen eine Chance zu geben, als Gegenleistung der Subventionen und Steuergelder, die immer wieder gerne genommen, gefordert werden.


Nur eines wurde mir an Bord auch deutlich und klar:

der deutsche Nachwuchs kann kaum noch konkurrieren mit den globalen Billiglohnsegment auf dem Markt. Leider auch nicht mit seiner Qualität der Ausbildung. Was schlimm ist, denn wer teuer ist und eingesetzt werden will, muss auch besser sein als das was von Außen kommt. 


Und das immer mehr von Außen kommt ist auch deutlich geworden, denn die Schiffsbesetzungsverordnung schreibt bald vor, dass nicht mal ein EU-Kapitän an Bord deutscher Schiffe sein muss, wenn es nachweislich keinen geeigneten EU-Bürger mehr geben sollte, um diese mögliche Position an Bord mit ihm zu besetzen.


Bestes Beispiel: eine Hamburger Reederei (CPO) befördert keine deutschen Offiziere mehr in die Position des Kapitäns!

Wurde öffentlich beim DNV durch deren Inspektionsleiter dem Nautischen Verein beim ständigen Fachausschuss so vorgetragen!


Und was sagen die nautischen Berufsverbände und Vereine dazu? Nichts, sie glänzen durch Inkompetenz und Abwesenheit, haben sich mit den Umständen abgefunden. Verantwortliche Vereins-Meyer haben sich in den eigenen Ruhestand verabschiedet oder werden es bald machen. Eine Art Selbstauflösung der Organisationen steht bevor.


Unglaublich!


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